Die Sache mit dem Stadtzentrum

In Sachen Stadtentwicklung ist mein oberstes Ziel die Wiederbelebung unseres Stadtplatzes. Er ist nicht nur unsere „Visitenkarte“, sondern entscheidend für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. 

Hierzu habe ich einige Ideen...

Die Sache mit der medizinischen Versorgung

Mit einem vernünftigen Nutzungskonzept für unseren Stadtkern könnten wir „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“:

Das heißt: 1. Dauerleerstände und Brachen beseitigen und 2. die medizinische Versorgung in Regen weiterentwickeln.

Meine Idee dazu: Der Landkreis sollte sein in Regen bestehendes Medizinisches Versorgungszentrum – das MVZ – zu einem echten Gesundheitszentrum in der Innenstadt weiterentwickelt. Die Landkreise Cham und Freyung Grafenau machen dies gerade in Roding und Waldkirchen vor.

Die Sache mit den Kindergärten in Regen

Seit 1. August 2013 haben Kinder im Alter von ein bis drei Jahren Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung. Nach aktuellen Bedarfsanalysen fehlen 40 bis 50 Kindergartenplätze in Regen. 

Anstatt der Dringlichkeit entsprechend zu handeln, vertröstet die Stadt Regen ihre Eltern: "Wenn erst einmal das neue Landwirtschaftsmuseum gebaut wird, bauen wir gleich ein neues Büchereigebäude mit. Dann zieht die Bücherei vom alten in das neue Gebäude – und im Alten erweitern wir euch dann den Kindergarten St. Josef."

Liebe Eltern, ich will Ihnen die Idee mit dem neuen Landwirtschaftsmuseum und dem neuen, riesengroßen Kindergarten nicht madig machen. Ich weiß, Sie warten händeringend. Aber ganz, ganz ehrlich: So lange, wie der Planungs- und der Bauprozess dauern werden, sind Ihre Kinder dann
bereits in der Grundschule.

Warum also nicht kurzfristig handeln? Ich habe da ein paar Ideen und würde gerne mit Ihnen darüber sprechen!

Die Sache mit den Regener Werkstätten

Nach der Holzmanufaktur Liebich 2015 nun auch die Regener Werkstätten. Gestern wurde bekannt, dass bereits der zweite Traditionsbetrieb unsere Stadt verlässt, weil wir ihm kurzfristig keine geeignete Gewerbefläche anbieten konnten. Ja, es ist Wahlkampf. Und ja, da muss man sich als Kandidat von seinen Mitbewerbern abgrenzen. Und es ist wirklich unredlich, wie manche Stadträte versuchen, nun der Bürgermeisterin allein die Schuld zu geben. Das war definitiv nicht "eine allein" - da haben schon alle "zusammengeholfen". ABER: Hier geht es mittlerweile um viel mehr, als um Parteien- und Kandidatengezänk: Wenn wir nicht noch mehr Gewerbesteuerzahler - und damit das Rückgrat unserer städtischen Einnahmen - verlieren wollen, müssen wir JETZT umsteuern und handeln.

Danke für 274 Unterschriften

Ich möchte allen Bürgerinnen und Bürgern, die im Rathaus Regen dafür unterschrieben haben, dass ich bei der Regener Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 antreten kann, herzlich danken. Jetzt beginnt der Wahlkampf - und ich freue mich darauf!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

gerne möchte ich bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 als parteiloser Bewerber für das Bürgermeisteramt in unserer Heimatstadt Regen kandidieren. Hierzu bin ich jedoch gesetzlich auf 180 Unterstützungsunterschriften durch Sie als Bürgerinnen und Bürger angewiesen. In der Zeit vom 17. Dezember 2019 bis 23. Januar 2020 liegen entsprechende offizielle Listen im Rathaus Regen aus.

Ich bitte Sie: Tragen Sie sich ein! Tragen Sie dazu bei, dass Sie und Ihre Mitbürger am 15. März breite Wahlmöglichkeiten haben!

Bürgermeisterkandidatur 2012 - Was war damals los

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

wie Sie vielleicht wissen, wurde ich von der Wählergruppe „Frei.Parteilos.Unabhängig.“ als parteiloser Bürgermeisterkandidat nominiert. Doch bevor ich in den eigentlichen Bürgermeisterwahlkampf starte, gebieten es Offenheit und Ehrlichkeit, dass ich Ihnen gegenüber auf einen für mich wichtigen Punkt eingehe: 

Im Jahr 2012 war ich von der SPD als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen worden. Leider musste ich meine Kandidatur seinerzeit aber aus persönlichen Gründen vorzeitig aufgeben. An dieser Stelle ein ganz offenes Wort: 

Damals war meine Ehe in eine Krise geraten. Deshalb musste ich – mit Blick auf meine Ehe-frau und meine beiden Söhne – politisch überraschend kürzertreten. Ich gebe zu, dass mich das bis heute belastet. Denn ich wollte damals Verantwortung für meine Partei und für meine Heimatstadt übernehmen. Gleichzeitig aber hatte ich Verantwortung für meine Familie. Und obwohl mir mein Rückzug damals wirklich Kopfzerbrechen bereitet hatte: Die Entscheidung für meine Familie bleibt für mich bis heute richtig! Am Ende konnte ich meine Ehe zwar nicht retten. Ich habe jedoch das getan, was ich selbst von jedem Familienvater erwarten würde. 

Mir ist dennoch sehr bewusst, dass mich das angreifbar macht – und dass ich dafür auch bereits angegriffen werde. Deshalb möchte ich diejenigen, die ich damals vielleicht enttäuscht habe, ehrlich um Verzeihung und um eine zweite Chance bitten! 

Ihr Robert Sommer

Die Sache mit den Veranstaltungssälen

Die Stadtoberen erklären uns nun, das geplante "Grüne Zentrum" sei seine sechs Millionen Euro doch wert - schließlich würde ja auch ein neuer Veranstaltungssaal miteinziehen. 

Wie bitte? Wir haben mehr als genug kleine Veranstaltungssäle in Regen. Was wir aber unbedingt weiterhin brauchen, ist unser gefährdeter Faltersaal. Hier sollte die Stadt dringend mit der Familie Falter sprechen. Es gibt doch genug gute Beispiele für Kooperationen von öffentlicher und privater Hand...

Die Bürgerinnen und Bürger denken immer noch, der Freistaat Bayern würde ein "Grünes Zentrum" in Regen bauen, in das sich die Stadt mit ihrem Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum anschließend einmieten kann. 
Dieser Plan ist allerdings geplatzt: Das NLM muss raus aus dem Gebäude!
Nun wollen die Stadtoberen den Bau eines neuen NLMs neben dem „Grünen Zentrum“ veranlassen - mit Eigenkosten von sechs Millionen Euro! 
Das kann doch nicht sein!

NEIN zum NLM-Neubau

Als Vorsitzender der Wählergruppe "Frei.Parteilos.Unabhängig." (FPU) möchte ich mich mit aller Vehemenz gegen den geplanten Neubau des Regener Landwirtschaftsmuseums wehren.

Kosten und Nutzen stehen für die Stadt Regen in keinem akzeptablen Verhältnis.

Bei der FPU-Gründung am 14. November habe ich erklärt, weshalb.